Verbindung der Rohrteile |
Spannring mit Dichtmasse
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Lieferbar von 80 mm bis 630 mm Durchmesser. Im Spannring ist werksseitig Dichtmasse mit kaugummiähnlicher Konsistenz eingelegt, die physiologisch unbedenklich ist und bis 80°C ihre Eigenschaft behält. Sehr einfach und schnell montierbar. Einsatz: Gravitative Schüttgutförderung und lufttechnische Anlagen mit Differenzdrücken bis cirka 5000 Pa (500 mm WS). Bei hohen Anforderungen an die Dichtheit der Verbindung sind Spannringe ohne Dichtmasse mit Bördeldichtringen vorzuziehen. Die Verbindung ist bis 300 mm Durchmesser bei Verwendung von 3 mm starken Rohrteilen mit verzinkten Spannringen explosionsdruckstoßfest bis 3 bar Überdruck zertifiziert. Werden Spannringe aus Chromnickelstahl eingesetzt erhöht sich die Druckstoßfestigkeit auf 6 bar. |
Quick
Connect Spannring & Spannring |
Lieferbar von 80 mm bis 400 mm Durchmesser. Gleiches Spannringprofil für 1 mm und 2 mm starke Rohrteile. Ausführung in galvanisch verzinktem Stahl und aus Chromnickelstahl. |
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Zur Abdichtung
ist ein Bördeldichtring für |
| Die
Verbindung ist kondensatdicht. Die Leckagen liegen weit unterhalb der
zulässigen Werte nach DIN 24194, Dichtungsklasse
IV - für Kanalsysteme mit höchsten Anforderungen.
Sie ist bis 300 mm Durchmesser, bei Verwendung entsprechender Rohrteile (1,5 - 2 mm Wandstärke) zertifiziert für den Einsatz in Anlagen bis zu 3 bar Explosionsdruckstoßfestigkeit. Rohrteile über 300 mm Durchmesser können mit Losflansch-Verbindung ausgeführt werden, die bis 630mm Durchmesser zertifiziert ist. Übliche Betriebsdrücke für die Spannringverbindung mit Bördeldichtring gehen bis 250 mbar = 25.000 Pa = 2.500 mm WS. Teilweise sind sie jedoch auch bis 1 bar eingesetzt worden. |
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Einschiebrohr-Verbindung 1 - 2 mm Wandstärke Zur Passlängenherstellung bei der Montage. Zur Verbindung des Einschiebrohrs mit dem Normalrohr wird ein Spannring oder ein Quick Connect Spannring ohne Dichtmasse für 1+2 mm benötigt, außerdem eine Ringdichtung. Bei 3 mm starken Rohrteilen ist statt dem Spannring ein Klemmring und statt der Ringdichtung ein Gummisickenring einzusetzen. Die Verbindung ist nicht druckstoßfest. Zulässige Differenzdrücke im Rohrsystem 100 mbar, höhere Werte auf Anfrage. Axiale Belastungen
kann die Verbindung nicht aufnehmen, auch bei größeren
Druckdifferenzen müssen die Rohrteile bauseits gegen Verschiebung
gesichert werden. |
Losflanschverbindung
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Lieferbar
von 350 mm bis 800 mm Durchmesser, Die Flanschverbindung ist bis 630 mm Durchmesser bei Verwendung entsprechender Rohrteile zertifiziert, für den Einsatz in Anlagen mit bis zu 3 bar Druckstoßfestigkeit. Rohre mit angeschweißtem Flansch auf Anfrage. |
Winkelflanschverbindung
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Lieferbar von 80 mm bis 600 mm Durchmesser, Rohrteile in 2 mm und 3 mm Wandstärke, grundiert. Ausführung 2 mm Chromnickelstahl auf Anfrage. Bis 300 mm Durchmesser zertifiziert explosionsdruckstoßfest bis 10 bar Überdruck. Übliche Betriebsdrücke bis 1 bar. Die Rohrteile sind an den Enden nicht umgebördelt wie unsere Standardteile, sondern es wird ein Winkelflansch angeschweißt. Die Dichtung ist werksseitig auf dem Winkelflansch aufgebracht. Vorteilhaft verwendbar für die Förderung von abrasiven Gütern, da die stark gefährdeten Verbindungsstellen zwischen den Rohrteilen durch die Winkelflansche verstärkt werden. |
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Unsere 7,5 mm starken
Segmente (Bogen) aus Kugelgraphitguss für verschleißgefährdete Umlenkungen können direkt
mit einem Spannring für Guss am Winkelflanschrohrteil angebracht werden. Daher sollte auch bei gebördeltem Rohrbau der Anschluss an ein Gussteil mit einem Winkelflansch-Anschweißende oder mit einem bauseits angeschweißten Winkelflansch vorgenommen werden. Nur wenn nachträglich ein gebördeltes Stahlsegment durch ein Gusssegment ersetzt werden soll, ist zum Ausgleich des Außendurchmessers ein loser, geteilter Winkelflansch zu verwenden. |